neues aus dem institut für weltfremde denkweisen
(abteilung unrealistische verhaltensweisen)
die ersatzhandlung
Allgemeine Bezeichnung für Handlungen, die als Ersatz für eigentlich gewünschte Handlungen an deren Stelle treten. Beispiel: Kann der Drang nach erotischen Handlungen nicht ausgelebt werden, tritt an seine Stelle die Betrachtung von erotischen Bildern.
wenn ich die gesamte zeit und energie, die ich in den letzten wochen und monaten insbetrachten von erotischen bildern bloggen gesteckt habe, auf die jobsuche verwendet hätte, hätte, hätte.
»hätte« ist auch so ein hässliches wort.
aus einem ratgeber für bewerbungsstrategien habe ich folgenden tipp: vor einem anruf bei einem potenziellen arbeitgeber soll man sich so zurechtmachen, wie wenn man sich real in ein vorstellungsgespräch begibt. und tatsächlich: ist man frisch rasiert und gekämmt, sind solche gespräche einfacher. das ist aber noch keine garantie. doch ist es ein teil des ganzen, ein teil deiner ganzen ausstrahlung, welche letztlich darüber entscheidet, ob du einen job bekommst oder nicht.
der erste eindruck entscheidet.
überhaupt soll man nicht das haus verlassen, wenn man noch seine morgenschluffiwohlfühlklamotten anhat. und sei es nur, um beim bäcker nebenan ein brötchen zu kaufen. es könnte ja sein, man trifft jemanden, dem man gestern noch im vorstellungsgespräch gegenüber saß. oder jemand, der einem einen job vermitteln könnte. das ist mir zwar noch nicht passiert. aber wenn, soll man immer gute laune haben und lächeln. sage nie: »zur zeit ist alles scheiße, mir gehts echt schlecht!« sage: »alles bestens! mir gehts prima! ich bewerbe mich wie verrückt auf eine stelle!« dann sagt der andere: »oh, du suchst eine stelle? ich hätte da was für dich!«
so geht das!
aber mein neuer schreibtischhintergrund gefällt mir echt gut.
die ersatzhandlung
Allgemeine Bezeichnung für Handlungen, die als Ersatz für eigentlich gewünschte Handlungen an deren Stelle treten. Beispiel: Kann der Drang nach erotischen Handlungen nicht ausgelebt werden, tritt an seine Stelle die Betrachtung von erotischen Bildern.
wenn ich die gesamte zeit und energie, die ich in den letzten wochen und monaten ins
»hätte« ist auch so ein hässliches wort.
aus einem ratgeber für bewerbungsstrategien habe ich folgenden tipp: vor einem anruf bei einem potenziellen arbeitgeber soll man sich so zurechtmachen, wie wenn man sich real in ein vorstellungsgespräch begibt. und tatsächlich: ist man frisch rasiert und gekämmt, sind solche gespräche einfacher. das ist aber noch keine garantie. doch ist es ein teil des ganzen, ein teil deiner ganzen ausstrahlung, welche letztlich darüber entscheidet, ob du einen job bekommst oder nicht.
der erste eindruck entscheidet.
überhaupt soll man nicht das haus verlassen, wenn man noch seine morgenschluffiwohlfühlklamotten anhat. und sei es nur, um beim bäcker nebenan ein brötchen zu kaufen. es könnte ja sein, man trifft jemanden, dem man gestern noch im vorstellungsgespräch gegenüber saß. oder jemand, der einem einen job vermitteln könnte. das ist mir zwar noch nicht passiert. aber wenn, soll man immer gute laune haben und lächeln. sage nie: »zur zeit ist alles scheiße, mir gehts echt schlecht!« sage: »alles bestens! mir gehts prima! ich bewerbe mich wie verrückt auf eine stelle!« dann sagt der andere: »oh, du suchst eine stelle? ich hätte da was für dich!«
so geht das!
aber mein neuer schreibtischhintergrund gefällt mir echt gut.
katzenbeisser - 15. Dez, 16:38



