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the whitest boy alive
(intro dazu: (…blah… erinnert teilweise an die ersten cure-platten, die traurigen momente wecken sogar assoziationen zu cat power, wobei die stimme von erlend [øye] natürlich schon männlich ist, aber männlich in einem angenehmen sinne: weich, fragil, behutsam eingesetzt (…bläh…) auch wenn das gesangstimbre natürlich in eine komplett andere richtung geht als das von robert smith. wie »boys don't cry« schafft es aber auch »dreams« melancholisch-fröhlich vor sich hin zu flöten (…blubb…) wobei sich gerade der vermeintliche clash zwischen trauriger stimme und spartanischem, sommerlich-mäanderndem soundkostüm als spannend erweist)
(intro dazu: (…blah… erinnert teilweise an die ersten cure-platten, die traurigen momente wecken sogar assoziationen zu cat power, wobei die stimme von erlend [øye] natürlich schon männlich ist, aber männlich in einem angenehmen sinne: weich, fragil, behutsam eingesetzt (…bläh…) auch wenn das gesangstimbre natürlich in eine komplett andere richtung geht als das von robert smith. wie »boys don't cry« schafft es aber auch »dreams« melancholisch-fröhlich vor sich hin zu flöten (…blubb…) wobei sich gerade der vermeintliche clash zwischen trauriger stimme und spartanischem, sommerlich-mäanderndem soundkostüm als spannend erweist)
katzenbeisser - 25. Aug, 12:45
